Willi Gaupp

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Meistertiere

    Diese Tiere sind eine neue Generation von „Wirkungshölzern“. Im Gegensatz zu den Tieren aus dem „Wundervollen Tierreich“, die einzelne Stärken, wie z.B. Geduld, Standhaftigkeit oder Demut repräsentieren, stehen die „Meistertiere“ für die Kraft einer ganzen Tradition, wie z.B. dem Zen, dem Schamanismus oder dem Christentum.

    Meistertiere sind ein wundervolles Werkzeug um uns bei komplexen Herausforderungen und Problemlösungen zu unterstützen. Der Fokus besteht darin, uns in Zeiten starker Veränderungen hilfreich zu begleiten. Ihr Anliegen ist Bewusstseinsarbeit.

    Verwendung:
    Meistens kommen Meistertiere zu uns, wenn wir innerlich bereit dazu sind. Wir können sie einladen in unserem persönlichen Energiesystem zu arbeiten, indem wir sie auf Körperstellen legen, die wir austesten (Muskeltest, Tensor, Pendel etc.) oder einfach intuitiv bestimmen. Es können auch Stellen innerhalb unserer Aura sein, die ihnen den besten Zugang zu Störfeldern oder Blockaden ermöglichen. Hier arbeiten sie befreiend und regulierend auf allen Ebenen, die uns als Mensch ausmachen.

     

    Preise der Meistertiere (siehe Preisliste)

 

Zuordnung der Meistertiere zu den Traditionen und ihrer Wirkung:

Kuh

- christliche Tradition

- durch Liebe heilend

Schwarzer Panther

- Schamanismus

- durch Kreativität lernend

Esel

- Zen-Buddhismus

- durch Präsenz wirkend

Einhorn

- keltische Tradition

- durch Weisheit klärend

Büffelschädel

- indianische Tradition (Nordamerika)

- durch Kraft ordnend

Wanderfalke

- Tradition der Kontemplation

- durch Verbundenheit lebend

Panda

- taoistische Tradition

- durch Eins-sein bezeugend

Mammut

- hawaiianische Tradition

- durch Reinigung leuchtend

Skorpion

- jüdische Tradition

- durch Wissen stärkend

Puma

- hinduistische Tradition

- durch Intuition handelnd

Faultier

- New Age-Bewegung

- durch Bewusstsein erschaffend

Amsel

- Tradition der Sufis

- durch Intelligenz lenkend

Pfau

- Tradition der Avatare

- durch Entschlossenheit vollendend

Beispiele aus dem Leben der Meistertiere.

Wie gehen Meistertiere mit Angriffen um?

Esel

In sich ruhend und präsent baut er eine so starke Aura auf, dass Angriffe wie an einer Wand abprallen. Sein Inneres nimmt es zwar wahr, aber es wird mit keiner grossen Aufmerksamkeit bedacht.

Wanderfalke

Er ist so gut in der Anbindung an das „allverbundene Feld“, dass er einen Angriff bereits im „Vor-Feld“ spürt und sich aus der Schusslinie begibt. Notfalls wird um Hilfe und Unterstützung bei den himmlischen Hierarchien (z. B. Engel) gebeten.

Schwarzer Panther

Er leckt seine Wunden bis sie verheilt sind oder transformiert die negative Energie, um sie nutzbringend zu verwenden. Danach betrachtet er die Erkenntnisse aus dieser Erfahrung, um daran zu wachsen. Manchmal heilt er auch den Angreifer von seiner aggressiven Motivation, um eine friedliche Umwelt zu schaffen.

Büffelschädel

Er verfolgt den Angriff zurück und versucht den Angreifer niederzuringen, um ihm „eine Lektion zu erteilen“. Dann heilt bzw. repariert er den Schaden bei sich, bis wieder alles hergestellt ist und funktioniert.

Kuh

Sie ist sich ihrer Unverletzbarkeit durch die Verbindung zu ihrer inneren Quelle bewusst, d.h. sie „bügelt“ mit der Kraft ihrer bedingungslosen Liebe, die bis zum Ursprung des Angreifers wirkt, alle negativen Schwingungen aus.

Einhorn

Es heilt sich mit der Kraft seines inneren Lichts, taucht mit blendender Helligkeit beim Angreifer auf und schaut ihm in die Seele, um ihn zu erwecken und ihn an seinen Ursprung und seine Aufgabe zu erinnern.

Panda

Der Panda ist so sehr verbunden in der Einheit mit der Schöpfung, dass Angriffe sofort eine Gegenreaktion als Ausgleich in seinem Umfeld erzeugen. Der Panda handelt nicht, er beobachtet lediglich wie die beiden Kräfte sich anziehen und in einer Implosion, einer Auflösung ins Nichts, vereinigen.

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